Panel, Präsentation
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Panel und Präsentation der deutsch-polnischen Schulbuchreihe beim Historikerkongress in Vilnius

Panel zum Thema » How to teach the history of Ukraine and the Ukraine-Lithuania-Belarus region? Old and new textbooks on the history of the region« und Präsentation der Schulbuchreihe »Europa – Unsere Geschichte« im Rahmen des Historikerkongresses »Rethinking Ukraine and Europe: New Challenges for Historians« in Vilnius

Veranstalter:

Die vollständige Liste der Veranstalter kann auf der Website des Kongresses eingesehen werden.

Die Gemeinsame Deutsch-Polnische Schulbuchkommission wurde eingeladen, um den internationalen Kongress »Ukraine und Europa neu gedacht. Aktuelle Herausforderungen für Historiker:innen« mitzugestalten. Die hochkarätig besetzte Veranstaltung, an der über 250 Historikerinnen und Historiker unter anderem aus Litauen und den baltischen Staaten, aus der Ukraine, Polen und Deutschland teilnehmen, wird vom 14. bis 17. September 2023 in Vilnius/Wilna ausgerichtet.

Der Kongress zielt darauf ab, die Diskussion auf die Entwicklung einer neuen Erzählung zur Geschichte der Ukraine und der gesamten mittel- und osteuropäischen Region zu lenken und die Rolle der Bildungsmedien in diesem Prozess mitzudenken. Die Deutsch-Polnische Schulbuchkommission wird dabei ein Panel zum Thema: »Wie sollte die Geschichte der Ukraine und der Region Ukraine-Litauen-Belarus unterrichtet werden? Alte und neue Schulbücher zur Geschichte der Region« gestalten. Es findet eine Vorstellung des deutsch-polnischen Geschichtsbuches „Europa – Unsere Geschichte / Europa. Nasza historia“ statt, zudem wird das am Georg-Eckert-Institut aufgebaute European Forum for Reconciliation and Cooperation in History and Social Sciences Education (https://efrec.gei.de ) vorgestellt. Ins Gespräch über die Unterrichtspraxis, die auf bilateral erarbeitete Bildungsmedien (insbesondere im deutsch-polnischen und polnisch-ukrainischen Kontext) zurückgreift, kommen Präsidiumsmitglieder der Kommission sowie andere Akteure bilateraler Initiativen im Bereich schulischer Bildung aus Polen, der Ukraine, Litauen und Belarus. Die Teilnahme am Kongress ist zugleich eine gute Gelegenheit, Informationen über Förderprogramme auszutauschen und Vertreter:innen einschlägiger Stiftungen vor Ort zu begegnen, die internationale Projekte im Bereich der historischen Forschung unterstützen. So bietet der Kongress auch eine Chance, mit möglichen Partnern für neue gemeinsame Forschungsprojekte in Austausch zu treten.